Porto Mari

Wir haben Porto Mari erst am letzten Tag dank unserer netten Nachbarn vom Apartment 9B entdeckt. Bis dahin war mein Lieblingsstrand eindeutig Grote Knip, Porto Mari steht diesem aber in kaum etwas nach. Zwar bezahlen wir hier für Liegen und Aufenthalt insgesamt 10 Antillengulden, allerdings ist die Unterwasserwelt hierfür auch ganz besonders.
Sogenannte künstliche “Riff-Bälle”, die der Erhaltung des Riffs dienen, liegen bereits nah am Strand. Hierdurch findet sich hier eine unfassbar tolle Vielfalt an Meeresbewohnern zusammen.
Der Slogan des Strandes ist stets sichtbar. Die aneinandergereihten Plastik-Sonnenliegen lassen dies zwar auf den ersten Blick nicht direkt vermuten, aber am Porto Mari trifft “where nature comes first” durchaus zu.

Porto Mari: “Where nature comes first” auf Curacao

Ein besonderes Erlebnis haben wir in Porto Mari noch mit einem Leguan. Während die Leguane an unserer heimischen Anlage in Westpunt recht schüchtern sind, ist der Artengenosse in Porto Mari beinahe aufdringlich. Weitere Strandbesucher zücken bei seinem Anblick umgehend die Bananen und beginnen mit der Wildtier-Fütterung.

Porto Mari hat auch eine sehr schöne Strandbar, in der wir lecker Essen können. Die Preise sind hierbei sehr moderat.
Es gibt zudem eine recht große Tauchschule vor Ort, die zumindest von mir als Laien betrachtet, ziemlich gut aussieht. Bei der Unterwasserwelt, die hier vor einem liegt, gehe ich einfach mal davon aus, dass es am Porto Mari bestimmt Spaß macht zu tauchen.